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Mit ‘Obama’ getaggte Artikel
Heute mal was für Star Trek Fans
Samstag, 07. Mai 2011, 14:53 von JensEin Kenianer im Weißen Haus?
Sonntag, 01. Mai 2011, 17:14 von JensWir erinnern uns … Im Sommerloch 2009 kam in den USA die sog. Birther Bewegung auf, die von Präsident Barack Obama verlangten, er solle seine Geburtsurkunde veröffentlichen, um damit zu beweisen, dass er als US-amerikanischer Staatsbürger geboren wurde und damit auch das Recht hat, Präsident zu sein.
Ich hatte damals bereits über Orly Taitz etwas geschrieben, die die Verrücktheit in Person³ ist.
Mittlerweile hat der Präsidentschaftskandidat (isser jetzt wirklich einer?) Donald Trump die Rolle übernommen, Mr. Obama als unamerikanisch zu entlarven.
Wie komme ich drauf? Nun ja, Präsident Obama hat letzte Woche nun wirklich seine offizielle Geburtsurkunde (in der sog. long form) veröffentlicht.
Wie reagieren die Medien darauf? Und vor allem, wie reagieren diejenigen darauf, die nicht müde wurden zu behaupten, Obama würde es nicht herausgeben, weil es keins gibt?
Donald Trump ist sehr überzeugt von sich selbst.
Und Orly Taitz? Die dreht völlig durch.
Schon damals haben Jon Stewart und Stephen Colbert die Reaktion der Medien beobachtet. Das haben sie natürlich auch jetzt getan, wo die ganze Geschichte endlich aufgelöst wurde.
Hier Stephen Colbert:
Man darf gespannt sein, wie es weitergeht.
Pubic Option?
Donnerstag, 20. August 2009, 0:01 von JensIn den USA dominiert gerade die Diskussion um die von Präsident Barack Obama vorgeschlagene Reform des Gesundheitswesen die Presse. Im Kern geht es darum, dass den Millionen Bürgern, die sich eine private Krankenversicherung nicht leisten können, eine öffentliche (oder gesetzliche), von der Regierung getragene Version einer Krankenversicherung angeboten wird – die sog. public option.
Die Gesetzesvorlage für dieses Unterfangen hat weit über 1.000 Seiten, kaum einer hat sie gelesen, alle regen sich darüber auf. In sogenannten Town Hall Meetings, wo den Bürgern die Möglichkeit gegeben wird, sich direkt mit den von ihnen gewählten Vertretern auseinanderzusetzten, gibt es immer wieder lautstarke Diskussionen, die auch oft nur aus wilden Zwischenrufen bestehen. Viele Amerikaner sind davon überzeugt, durch das Gesetz werden Death Panels (in etwa: Todes Ausschuss / Gremium) beschlossen, die ältere Mitbürger darüber befragen, wann und wie sie zu sterben gedenken.
Wer sich die Mühe machen will und des Englischen halbwegs mächtig ist, kann sich die Ausführungen von Jon Stewart in der Daily Show zu diesem Thema anschauen.
Nun gibt es nicht nur die Diskussionen mit Regierungsvertretern, sondern auch die – mehr oder weniger – stillen Proteste vor den Town Halls. Dabei halten – mehr oder weniger – intelligente Amerikaner gerne mal selbstgebastelte Pappschilder hoch, auf denen sie ihre Gedanken und Ängste in Bezug auf die bevorstehende Reform festgehalten haben. Viele haben Angst davor, dass ihre arme kranke Großmutter von Präsident Obama höchstpersönlich ans Ende der Rentenzahlungen katapultiert wird (umgangssprachlich: den Stecker ziehen – to pull the plug).
Auch Sterbehilfe ist ein Thema. Dumm nur, dass Sterbehilfe auf Englisch euthanasia heißt und in der Aussprache verdammt leicht mit der Jugend in Asien zu verwechseln ist.
Einige der Protestierenden haben jedenfalls Sinn für Humor!

Auf einem anderen Bild hat sich einer der Teilnehmer selbst erkannt und folgerichtig ein Schild mit der Aufschrift wütender Mob erstellt.

Wer die Fernsehsendung Arrested Development nicht kennt, sollte sie sich einmal zu Gemüte führen. Nachdem sie im Jahr 2006 abgesetzt wurde, waren viele Fans sehr enttäuscht. Dieser eine hier macht seinem Ärger Luft und spricht den Präsidenten direkt an. Hat zwar nicht viel mit dem Anliegen der restlichen Protestierer zu tun, aber so eine Gelegenheit will man ja nicht verpassen.

Am schönsten aber finde ich dieses Bild hier, auf dem man einen Mann in der Mitte sehen kann, der ein Schild mit der Aufschrift We have NO idea what we’re talking about (Wir haben KEINE Ahnung, über was wir hier eigentlich reden) verbunden mit Pfeilen, die auf die um ihn herum stehenden anderen Demonstranten zeigen, hält.

Wenn Ignoranz gepaart wird mit einer kleinen Rechtschreibschwäche, dann kommt etwas in dieser Art heraus, um mal auf die Überschrift dieses Beitrages zurückzukommen …

Zum besseren Verständnis: public = öffentlich / gesetzlich, pubic = Scham…, pubic hair = Schamhaar usw.
Ist Barack Obama rechtmäßiger Präsident?
Dienstag, 11. August 2009, 0:19 von JensNicht nur die Deutschen Medien haben im politischen Sommerloch mit einer gähnenden Leere in Bezug auf interessante Themen zu kämpfen. In den USA tummeln sich gerade Anhänger des Birther Movement durch die verschiedenen Nachrichtenmagazine, die scheinbar wirklich keine anderen Geschichten mehr haben, weil alle im Urlaub sind. Die Birther sind der Auffassung, das der seit dem 20. Januar 2009 als 44. Präsident der Vereinigten Staaten amtierende Barack Obama eigentlich rechtmäßig gar kein Präsident sein kann, da er kein geborener US-Staatsbürger ist. Sie gehen davon aus, dass er ein Bürger (Citizen) des Staates Kenia ist, weil er angeblich dort geboren ist. Eine Geburtsurkunde (birth certificate) ist scheinbar noch lange nicht das selbe, wie eine Urkunde zur Geburt (certification of live birth).
Hier sehen wir eine, nun ja, sagen wir mal verwirrte junge Frau, die in einer öffentlichen Anhörung darauf besteht, dass Mr. Obama ein Kenianer sei.
Jon Stewart hat in der Daily Show am 22. Juli 2009 das Thema aufgegriffen und mit der kenianischer Prinz Abzocke erklärt:
| The Daily Show With Jon Stewart | Mon – Thurs 11p / 10c | |||
| The Born Identity | ||||
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Die in diesem Beitrag vorgestellte Anführerin Orly Taitz, die auf CNN als Anwältin, Zahnärztin und Immobilien Maklerin vorgestellt wird, tingelt durch die verschiedensten Magazine.
Bei MSNBC war ihr bisher schönster Auftritt, bei dem sie anscheinend fast eine Herzattacke erlitten hat.
Wer nicht das ganze Interview ansehen möchte, kann sich auf diesen Zusammenschnitt beschränken
Auch bei Stephen Colbert konnte Orly ihren Standpunkt einem Millionen-Publikum vorstellen.
| The Colbert Report | Mon – Thurs 11:30pm / 10:30c | |||
| Womb Raiders – Orly Taitz | ||||
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Endlich mal eine, die öffentlich die Obama Regierung mit Nazi-Deutschland vergleicht.
Warum fällt den Deutschen nie so ein Lückenfüller für’s Sommerloch ein?
So wie es aussieht, gibt es sogar hier bei uns Anhänger der Theorie.
(Nachtrag 03.10.2009 19:46 Uhr) Im Bildblog steht mittlerweile auch etwas über die Theorie, natürlich mit dem Tenor, die BILD wieder etwas bloßzustellen …
(Update 01.05.2011 17:14 Uhr) Präsident Obama hat mittlerweile das geforderte Formular veröffentlicht, was natürlich nicht bedeutet, dass die Leute damit zufrieden sind …
Radio und TV Korrespondenten Dinner
Samstag, 27. Juni 2009, 11:48 von JensJohn Hodgman, der einigen vielleicht aus den Apple-Werbespots als PC-Guy bekannt ist, hat auf dem 65. jährlichen Radio und TV Korrespondenten Dinner in Anwesenheit des US-Präsidenten Barack Obama eine sehr interessante Rede gehalten, in der er die Eigenschaft Obamas untersucht, die beiden verfeindeten Welten der Nerds und der Jocks zusammen zu führen. Die Rede kann man hier anschauen. Achtung: Man sollte des Englischen mächtig sein!
Obama im Laden in Dresden
Sonntag, 07. Juni 2009, 1:08 von Jens257 Fotos einer Privatperson in der (eigentlich hermetisch abgeriegelten) Innenstadt von Dresden zur Vorbereitung des Besuches von Barack Obama, nicht die offiziellen Pressefotos sondern ein Blick hinter die Kulissen.
Nur, um dem geneigten Leser zu zeigen, wo die Steuergelder alle hingehen, wenn grade keine Bank oder Kaufhaus vor der Pleite bewahrt werden muss.
