Mit ‘FWG’ getaggte Artikel

Kino in Lage, wie sieht’s aus?

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 19:12 von Jens

Im März diesen Jahres sollte es losgehen, nachdem zuvor schon im Februar und im Januar ein Kaufvertrag für das Grundstück in Lage unterschrieben werden sollte.

Das ist eine Luftnummer.

Sagte der zukünftige Betreiber des geplanten Multiplexkinos im Lagenser Gewerbegebiet Sülterheide, Volker Pannenbecker im September bezüglich der Pläne eines Kino-Neubaus am Detmolder Hasselter Platz.

Die Luftnummer nimmt aber immer konkretere Formen an. Die Detmolder FWG beschwert sich sogar schon über die Fassade, obwohl noch gar nicht feststeht, wie die denn mal aussehen wird. Eine umfangreiche Übersicht des geplanten Kinos kann man auf den Internetseiten der Stadt Detmold anklicken.

Vom Hasselter Platz zur Sülterheide sind es übrigens nur 6,4 Kilometer, falls es jemanden interessiert.

Ich bin mal gespannt, wie die Antwort der Stadt Lage auf die Beantragung einer Baugenehmigung für das Kino ausfallen wird. Die 6-8 Wochen sind ja bald rum.

Die armen Kinder

Donnerstag, 25. März 2010, 21:46 von Jens

In den Kindergärten der Stadt Lage muss es ja ganz schön übel aussehen. Nicht mal fließend warmes Wasser gibt es wohl in einigen. Die FWG hat jetzt nämlich beantragt, alle städtischen Kindergärten in den Waschräumen mit einer Warmwasserversorgung auszurüsten, so sie denn noch nicht vorhanden ist.

Prinzipiell pflichte ich dem bei. Wenn ich mich wasche, möchte ich das auch nicht ständig mit klirrend kaltem Wasser tun müssen.

Was ist aber die Begründung für den Antrag, über den ich heute im Postillon lesen konnte?

Den Kindern sei das das Leitungswasser zu kalt gewesen, um sich damit die Hände zu waschen.

(Hervorhebung von mir)

Für das reine Händewaschen tut’s meiner Meinung nach – auch für Kindergartenkinder – normal temperiertes Leitungswasser. Ich lasse mich gern eines Besseren belehren, weshalb auch zum Händewaschen warmes Wasser notwendig ist. Aber vielleicht passte den Kindern die Ausrede, das Wasser wäre zu kalt, ganz gut in den Kram – wenn man grade so schön gematscht hatte und dann wieder das doofe Händereinigungsritual dazwischen kommt.

Warme Dusche

Dienstag, 08. Dezember 2009, 17:32 von Jens

Ich bin wahrlich kein Freund der FWG oder der BBL (oder der SPD, CDU, FDP oder der Grünen und wie sie sonst so alle heißen – aber das nur am Rande!). Im Grunde bin ich der Meinung, egal wer gerade die Geschicke der Stadt (des Landes, des Bundes, …) politisch zu verantworten hat, am Ende kommt eh’ nur Murks raus.

Heute aber steht geschrieben in des Lippers morgendlicher Pflichtlektüre, dass die Stadt Lage auf 304.000,- Euro Schadenersatz hoffen kann, die die Allianz im Rahmen einer Eigenschadenversicherung zahlen soll. Das hat jedenfalls das Landgericht Detmold so vorgeschlagen, und damit der Versicherung und der Stadt einen Vergleich angeboten. Ursprünglich sollte es um 460.000,- Euro gehen.

Was war passiert?

Wie sich einige Bürger vielleicht noch erinnern können (Ratsmitglieder sind im Vergessen / Verdrängen wohl geübter), gab es mal Pläne, auf dem Sternberg ein Homöopathischen Gesundheitszentrum in Lage (kurz: HGL) zu errichten. 2,1 Millionen Euro (das ist soviel, wie ein Durchschnittsverdiener in 52 Jahren brutto bekommt – für denselben Nettoverdienst wird die Jahreszahl fast 3stellig) wurden bis zum Jahr 2004 von Rat und Stadtverwaltung gezahlt. Für Gutachten, Pläne und Verträge bezüglich des Baus des ca. 15 Millionen Euro teuren HGL.
Das Dumme war nur, dass sich am Ende niemand gefunden hat, der das Projekt dann auch so umsetzen wollte. Naja, sei’s drum – sind ja nur Steuergelder.

Die BBL, die ja durch die sog. HGL-Affäre erst politisch aktiv wurde, und aus der dann sogar eine eigene Ratsfraktion hervorging, hat seit Beginn der Analyse, was denn nun schief gegangen ist, immer wieder darauf beharrt, auch die damals Verantworlichen zur (Obacht!) Verantwortung zu ziehen. Im Zuge dieser Aufarbeitung wurde dann auch eine sog. Eigenschadenversicherung in die Diskussion geworfen. Anton Volk von der BBL, seines Zeichens Rechtsanwalt, hat in diversen Ratsitzungen immer wieder das Thema auf eine mögliche Leistungspflicht der Versicherung angesprochen.

Der Versicherungsfall tritt nun aber nur ein, wenn

der Vermögensschaden dem Versicherungsnehmer durch schuldhafte Dienstpflichtverletzungen eigener oder ehrenamtlicher Mitarbeiter in Ausführung dienstlicher Verrichtungen unmittelbar zugefügt wurde.

Und genau hier ist das Pfefferkorn in der Salami. Der vom Gericht nun vorgeschlagene Vergleich deutet also darauf hin, dass das Gericht der Meinung ist, hier haben Mitarbeiter der Stadt schuldhaft Dienstpflichten verletzt. Die verantwortlichen Personen von damals kann man natürlich nicht mehr belangen. Aber es gibt ja noch die Versicherung. Durch den Einsatz der BBL / FWG kann nun zumindest ein Teil der verlorengegangenen Gelder evtl. wieder in das ewig klamme Stadtsäckel zurückfließen.

Wolfgang Becker kommentiert in der LZ treffend

Manche möchten sicher heute nicht mehr gern an die unselige Ratssitzung vor fünf Jahren erinnert werden. Damals gab es glühende Plädoyers für das HGL. Einige dieser Politiker sitzen noch heute im Rat.

Was kümmert mich also mein Geschwätz von gestern. Heute schweige ich es lieber tot.

Wie gesagt, ich bin kein Freund der BBL oder der FWG … aber in diesem Punkt muss ich als Lagenser doch anerkennend meinen Dank aussprechen für soviel Ausdauer. Ich bin schon auf die nächste Ausgabe des Postillons gespannt, in der die restlichen Parteien sicherlich darlegen werden, wie sie ja selbstverständlich auch alle dafür gekämpft haben, die Versicherung zu einer Zahlung zu bewegen.

Der verlorene Stuhl

Donnerstag, 01. Oktober 2009, 22:00 von Jens

Heute muss ich Frau Richter von der FWG Lage mal beipflichten. Jedenfalls unter der Voraussetzung, dass sich alles so zugetragen hat, wie man in der letzten Ausgabe des Postillons dargelegt wird.

Was ist das für eine chaotische Verwaltung, von der dem Ausschuß, der über die Beschaffung von neuen Stühlen für die Aula des Schulzentrum Werreanger zu entscheiden hat (wir berichteten), in einer Sitzung ein Stuhl als derjenige präsentiert wird, der ausgeschrieben und angeschafft werden soll – sich aber auf Nachfrage herausstellt, das war gar nicht der Stuhl sondern irgend ein anderer.

Dass die Politik macht, was sie will (nachdem sie vor der Wahl vollmundig versprochen hat, bürgernah und transparent zu sein), das war bekannt. Wahlversprechen sind meist auch nicht das Papier wert, auf das sie gedruckt sind (und das noch nicht mal von einer Druckerei aus Lage, aber das ist ein anderes Thema). Aber auch die Verwaltung, die ja die politischen Entscheidungen einfach nur umsetzen soll, entwickelt ein Eigenleben.

Ich bin mal auf die nächste Ratsitzung gespannt, wird sicher wieder sehr lustig und ergebnisneutral.

Die Schlammschlacht hat begonnen

Donnerstag, 27. August 2009, 22:01 von Jens

Es sind zwar nur noch wenige Tage – man kann es schon fast in Stunden ausdrücken – bis zur Bürgermeister- und Stadtratswahl in Lage, aber der Wahlkampf ist am toben. Und eigentlich hat es mich gewundert, dass nicht schon viel früher die untersten89 Schubladen geöffnet wurden. Im heute erschienenen Postillon muss man fast den redaktionellen Teil mit der Lupe suchen, so voll ist er von offenen Briefen und Leserkommentaren. Der FDP Stadtverband drischt auf die FWG – und insbesondere ihre Bürgermeisterkandidatin Angelika Richter – ein

Eine Meisterin der Nörgelei ist die Bürgermeisterkandidatin Angelika Richter. Ihr dürfte es zu verdanken sein, wenn eines Tages mögliche Investoren für die Innenstadt entnervt aufgeben, weil sich dank ihrer ständigen Querschüsse in Lage derzeit kaum etwas in einem vertretbaren Zeitrahmen durchsetzen lässt.

Der CDU Stadtverband droht der FWG indirekt mit einer

Anzeige wegen übler Nachrede und Verleumdung durch die Betroffenen

wegen der Äusserungen bezüglich der Verquickung zwischen privatgeschäftlichen Interessen und den Funktionen von Ratsherren und Ausschussvorsitzenden (gemeint ist Herr Wißbrock und der Bebauungsplan G 10 Düwelsmühle).

Gerd Lütge aus Lage regt sich allgemein über den Umgang und den Respekt gegenüber Ratsmitgliedern auf.

Umso enttäuschter war ich, als ich in der Presse lesen musste, mit welcher Polemik einige Menschen über ihre Ratskollegen herfallen.

Horst Rethemeier holt aus und ballert der FWG vor den Bug

Und eben dieses FWG-Mitglied [es geht um Jürgen Biere] verfolgt nun im besagten Fachausschuss die Beratungen für den betreffenden Bebauungsplan, vermutlich im Interesse dieser Vermieterin.

Die angesprochene Dame ist die Vermieterin der Geschäftsräume der Ehefrau von Herrn Biere und die frühere Auftraggeberin in der Affäre Düwelsmühle in Personalunion. Dass es sich hier nur um Vermutungen von Herrn Rethemeier handelt, und ich nicht im Geringsten nachvollziehen kann, was für Vorteile die Vermieterin der Ehefrau eines Ausschussmitgliedes davon haben könnte, will ich mal so im Raum stehen lassen.

Heinrich Beissenhirtz stimmt in die allgemeine Prügelei auf die FWG mit ein

Viele Bürger erkennen diese Verbesserungen in der Stadt, nur der kleinen FWG passt es natürlich nicht ins Konzept, und dieses Konzept heisst wohl nur: Meckern, meckern über alles, aber keine vernünftige Mitarbeit mit vorwärts bringenden Ideen. Vom merkwürdigen Politikstil und unanständigen Umgang mit anderen demokratisch gewählten Parteien mal ganz abgesehen.

Bruno Jaschinski bringt es auf den Punkt

Seit letzter Woche wissen wir, die Dame [es geht um Angelika Richter] besitzt auch noch ein gutes Gespür für Timing. Wochenlang hatte sie offenbar Qualen zu ertragen, ihr fast schon verstaubtes Wissen um den angeblichen Amtsmissbrauch von CDU-Politikern für sich zu behalten, um es kurz vor der Kommunalwahl wirkungsvoll zu platzieren.

Und auch Bürgermeister Christian Liebrecht nimmt – interessanter Weise in Form eines offenen Briefes – Stellung, zwar nicht wie von Frau Richter und Herrn Walter (ja ha, die BBL hat sich in der Sache mit der FWG verbrüdert, das scheinen aber viele gar nicht bemerkt zu haben) gefordert, zu den Vorgängen an sich sondern zu Frau Richter

Bei der gegebenen Sachlage, d. h. Ihren Darlegungen und Behauptungen, erübrigt sich deshalb eine Beantwortung Ihrer Fragen, verbunden allerdings mit entschiedenen Zurückweisungen der unzutreffenden und deshalb nicht hinzunehmenden Behauptungen. Darüber hinaus ist die Art und Weise, in der Sie Mitglieder des Rates verunglimpfen, zu rügen.

Der Bürgermeister schließt mit den Worten

Abschließend noch ein Hinweis an Sie [Frau Richter] persönlich: Der faire Umgang mit den politischen Mitbewerbern ist unverzichtbarer Bestandteil einer funktionierenden Demokratie.

Das sitzt. So deutlich und öffentlich abgekanzelt zu werden, dass sollte selbst Die FWG-Vorsitzende verstanden haben.

In einem weiteren offenen Brief vom Vorsitzenden des LHB (Lippischer Heimat Bund) Ortsverein Lage, Manfred Sieker, wird die von einer Wahlbroschüre der GRÜNEN suggerierte enge Zusammenarbeit des LHB mit den GRÜNEN zurückgewisen.

Diesem Eindruck muss ich entschieden entgegentreten.

Das interessanteste Statement allerdings kommt – wie ich meine – von den Herausgebern des Postillons selber, Peter Thiele und Karl-Heinz Wittwer

Dies ist die letzte Postillon-Ausgabe vor der Kommunalwahl am 30. August 2009. In den letzten (Viertel-) Stunden vor Produktionsschluss dieser Ausgabe erreichten den Postillon mehrere Bitten von Parteien bzw. Ratskandidierenden, verschiedene Mitteilungen bzw. Fotos zu veröffentlichen. Das Postillon-Team bedankt sich sehr herzlich für diese ihm entgegengebrachte Wertschätzung, konnte jedoch aus Platz- und Zeitmangel nicht alle diese Bitten erfüllen. Dafür bitten wir um Verständnis. Auch konnten einige unaufgefordert eingesandte Manuskripte bzw. E-Mails nicht publiziert werden, weil sie nach Überzeugung des Postillon-Teams teilweise eine Vermischung von Tatsachen, Tatsachenbehauptungen und Beschuldigungen enthielten. Auf eine Veröffentlichung wurde verzichtet, weil nicht auszuschließen ist, dass hier rechtsrelevante Sachverhalte berührt werden. Auch hat der Postillon keine Stellungnahmen von in der Lokalpolitik wirkenden Personen an andere dort tätige Personen weitergeleitet, damit die Stellungnahmen wechselseitig kommentiert werden, verbunden mit der Bitte, nachher alles in Schriftform zu veröffentlichen. Hier stößt ein Printmedium an verschiedene Grenzen; Diskussionen in Echt-Zeit in Druckerzeugnissen sind nicht möglich. Eine Zeitung ist kein Live-Chat und kein Internet-Blog.

Wahl-O-Mat für Lage, Teil 2

Dienstag, 14. Juli 2009, 13:26 von Jens

Nun hat auch die FWG zugestimmt, dass ich das Wahlprogramm hier verlinken darf.
Es handelt sich dabei um allgemeine Ziele des Vereins, ein konkretes Programm zur Kommunalwahl 2009 soll noch folgen.

Hier geht es übrigens zum 1. Teil dieser Serie.

Die FWG führt in ihrem Programm folgendes auf:

Bürgernahe und unabhängige Politik für Lage
Wir fordern eine bürgerfreundliche Verwaltung, der Bürger muss als Kunde und nicht als Bittsteller behandelt werden.

Wir fordern statt der teuer angemieteten einzelnen Gebäude, ein neues Rathaus. Einen modernen Dienstleistungsbetrieb mit bürgerfreundlichem Service.

Wir unterstützen das Engagement aller Lagenser Vereine und fordern eine Gleichbehandlung durch die Stadt. Insbesondere die Jugendarbeit darf nicht unter Mittelkürzungen leiden.

Mehr Sicherheit für Lage
Zur Sicherheit der Bürger unterstützen wir die Ordnungsgspartnerschaft zwischen Stadt und Polizei.
Durch regelmäßige und nicht nur sporadische Streifendienste kann präventiv gearbeitet werden.

Die Wiedereinführung der Nachtbesetzung für die Feuerwache Lage sehen wir als absolut notwendig an.

Eine bessere Ausleuchtung von Straßen und Plätzen, auch in den Ortsteilen muss umgesetzt werden, denn Helligkeit schafft Sicherheit.

Wir fordern eine sauberere Stadt. Die zunehmende Vermüllung der Landachaft,oder auch wilde Ablagerungen mit Deponiecharakter müssen mit allen Mitteln unterbunden werden.

Erhaltung und Ausbau der Infrastruktur in den Ortsteilen
Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten, Sportstätten und Freibäder sind für uns wesentliche Bestandteile der Infrastruktur eines Ortes. Sie fördern die Begegnung, die Kommunikation und das Zusammenleben der Bürger.

Das Freibad Werreanger muss für die Bewohner der Kernstadt erhalten bleiben. Aufgrund der finanziellen Lage, sollte hier eine Bewirtschaftung wie in den Ortsteilen Anwendung finden.

Die Ortsteile und die Innenstadt müssen über Rad- und Fußwege gut und sicher erreichbar sein. Wir fordern eine dauerhafte Instandhaltung dieser wichtigen Verkehrswege. Die angedachte “Trasse D” für die Ortsumfahrung in Waddenhausen, sehen wir als die sinnvollste Lösung bei einer Neuplanung der B 239 an.

Die Attraktivität der Lagenser Innenstadt mit ihren Einkaufsmöglichkeiten muss gefördert werden. Neben der Beseitigung der Leerstände sehen wir die Ausweitung der kostenlosen Parkzeit als notwendig an. Generell sollte die Überplanung von innen nach außen erfolgen. Die Belebung der Randbereiche kann nicht in der bisherigen Form weiter erfolgen.

Wir fordern Freizeitangebote für alle Bürger, insbesondere für die Jugend. Eine Disko und entsprechende Gastronomiebetriebe/ INternetcafes sehen wir als sinnvoll an.

Sanierung der Finanzen – Fehlender Weitblick kostet Geld
Alle Verwaltungskosten müssen permanent auf den Prüfstand. Das Kostensenkungsprogramm muss weiter fortgeschrieben werden, jedoch nicht ausschließlich auf dem Rücken der unteren Lohngruppen.

Es muss eine zeitnahe Vermarktung der vorhandenen Bau- und Gewerbeflächen erfolgen.

Rat und Verwaltung müssen auf Land und Bund mehr Druck auszuüben, um auch für Lage mehr Gelder zu bekommen. Unsere Nachbargemeinden wurden hier offensichtlich großzügiger bedient.

Bauen in Lage.
Das Füllen von Baulücken muss Vorrang haben vor der Ausweisung neuer Gebiete. Die weitere Nutzung von Industriebrachen muss intensiver in den Planungen berücksichtigt werden.

Eine frühzeitige Beteiligung der Bürger und Gewerbetreibenden muss sowohl für Baugebiete als auch bei stadtbildprägenden Objekten gewährleistet sein.

Bauwilligen Bürgern und Gewerbetereibenden müssen kompetente Sachbearbeiter einen Rundum – Service bieten. Dazu gehören z.B. : Beratung über erneuerbare und vorhandene Energien. Informationen über Erschließungs- und Anliegerkosten, hier insbesondere Einsparmöglichkeiten. Förderung bei der Verwendung von alternativen Energien, wie Solar und Fotovoltaik und bei der Nutzung von Regenwasser.

Umwelt
Es darf keine Zersiedelung der Landschaft geben. Zusammenhängende Naturflächen – wie z.B. das Hardisser Moor – sind zu erhalten.

Es darf nicht zu Benachteiligungen oder Beeinträchtigungen für Mensch, Tier und Umwelt durch Baumaßnahmen kommen.

Die Reinhaltung von Luft, Böden und Grundwasser ist eine Grundvorraussetzung für eine gesunde Zukunft, für uns und nachfolgende Generationen.

Ahhh … jetzt weiß ich wenigstens, dass die Ordnungspartnerschaft eine zwischen Stadt und Polizei ist. Was sich jedoch dahinter verbirgt … naja, wird schon nichts Schlimmes sein. Was ich mir unter präventivem Arbeiten der Polizei vorstellen soll, weiß ich allerdings noch nicht.