Hier noch etwas für die WoW Spieler unter uns.
Das Original findet man übrigens hier.
Im Juni diesen Jahres bin ich auf den Fahrt aufnehmenden Flattr Zug aufgesprungen.
Viele andere Blogs haben seitdem schön regelmäßig am Monatsanfang veröffentlicht, was sie so über den neuen Micro-Payment Dienst eingenommen haben. So z.B. das von mir regelmäßig gelesene lawblog. Dort bin ich auch auf eine Liste der 25 meist geflattr’ten Blogbeiträge im Monat August gestoßen.
Die Einnahmen dieses Blogs hier liegen dagegen eher dort, wofür Flattr eigenlich gedacht ist, nämlich im Micro-Payment Bereich. Hier eine Liste der letzten Monate.
2010-06 – MySQLDumper mit Cronjob bei All-Inkl einrichten - 1 Klick – 0,14 €
2010-07 – Jetzt wird geflattr’ed – 1 Klick – 0,08 €
2010-08 – Jetzt wird geflattr’ed – 1 Klick – 0,99 €
Mein Dank geht an die drei Mutigen!
An dieser Stelle unterbrechen wir der / die / das / den Blog kurz für eine kleine Werbeanzeige.
Der Internet Auftritt des bekannten Billinghausener Tischlermeisters und Holzprofis Christian Schulze wurde überarbeitet. Unter der Adresse www.CS-Handwerksbetrieb.de bzw. – etwas leicher zu merken – www.Holzprofi-Lippe.de kann man sich über die vielfältigen Leistungen und Angebote des Handwerksmeisters informieren. Neben vielen Bildern bereits realisierter Projekte gibt es auch eine Kontakt-Seite, über die man dem Meister direkt eine Mail schicken kann.
Wer auf der Suche nach einem Handwerker für alle Fälle ist, sollte dort einfach mal vorbeischauen.
Und wer auch gerne eine Webseite so erstellt haben möchte, wie die oben verlinkte, der kann sich direkt an mich wenden.
Was macht man, wenn man seine morgendliche Runde durch diverse Blogs macht und den Autoren trotz ihrer kostenlosen Texte auch gerne mal ein paar Cent Anerkennung zugute kommen lassen will? Bei einigen Webseiten kann man schon mal im Impressum einen PayPal-Link oder eine Bankverbindung für Spenden o.ä. entdecken, aber das ist schon mit einer nicht ganz unerheblichen Menge an Aufwand verbunden.
Flattr ist neu und aus Schweden.
Das Prinzip ist einfach. Nach der Anmeldung beim Micropayment-Dienst (der sich momentan noch in der Beta-Phase befindet) muss man sein Konto aufladen (ok, dafür braucht man am bequemsten wieder einen PayPal Account). 2 Euro pro Monat ist das wenigste, was man einsetzen kann, 20 Euro pro Monat das Maximum.
Beim Auffüllen des Flattr-Kontos per PayPal werden deren Gebühren übrigens abgezogen. Man zahlt also z.B. 8,00 Euro, es werden aber nur 7,38 Euro bei Flattr gutgeschrieben (PayPal nimmt 0,35 Euro + 3,4% an Gebühren).
Wenn man jetzt in einem Blog oder auf einer anderen Seite auf einen Button mit dem Flattr Logo stößt, kann man dem Autoren damit seine Wertschätzung zeigen. Jeden Monat wird der eingesetzte Betrag unter den in diesem Zeitraum angeklickten Artikeln bzw. Seiten aufgeteilt.
Beispiel: Ich setze 2 Euro im Monat ein und klicke bei 25 Artikeln auf den entsprechenden Button. Dann bekommt der jeweilige Autor für jeden meiner Klicks 2,00 Euro / 25 = 0,08 Euro auf seinem Flattr Konto gutgeschrieben. Wenn ich nur 4 Artikel in dem Monat gut genug finde, sind es halt 2,00 Euro / 4 = 0,50 Euro pro Klick.
Der Dienst selber bekommt 10%. Ein Artikel mit 100 Klicks und 8,00 Euro an verteiltem Geld bekommt also 7,20 Euro insgesamt. 10% finde ich jetzt gar nicht mal so schlimm, von irgendwas müssen die sich auch ernähren.
Zum Ausprobieren habe ich mich da jetzt auch mal angemeldet und den Bezahl-Button auch hier im Blog eingebaut. Ich bin mal gespannt, ob überhaupt jemand da draufdrückt. Einen Bericht über die Einnahmen des ersten Monats werde ich dann nachschieben.
Um überhaupt bei Flattr mitmachen zu können, benötigt man übrigens einen Einladungs (Invite) Code.
Hier sind mal drei Stück zur freien Verfügung. Wenn die jemand nutzt, würde ich mich freuen, wenn in den Kommentaren grade geschrieben wird, welcher Code nicht mehr gültig ist.
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Nils Schulte am Hülse hat hier mal beschrieben, wie man den MySQLDumper beim in Deutschland mittlerweile doch recht bekannten Hoster All-Inkl.com so einrichtet, dass man automatisch per Cronjob seine Datenbanken gesichert bekommt.
Da Nils’ Eintrag jedoch von Mai 2007 ist, basiert diese Anleitung auf der Version 1.23 pre-release des Dumpers.
Eine echte Version 1.23 hat es nie gegeben, aus dem Release Candidate Stadium ist der Dumper nie rausgekommen.
Am 18.09.2009 wurde dafür dann die stabile Version 1.24 des Dumpers veröffentlicht. Ein Preview Video der nächsten geplanten Version 1.25 kann man sich hier anschauen. Die Entwicklung geht also voran!
Da die bisherige Anleitung also schon etwas in die Jahre gekommen ist (aber nichts desto trotz immer noch gültig ist), will ich hier mal versuchen, das Prozedere für die Version 1.24 mit ein paar Screenshots und Anmerkungen zu aktualisieren.
Zunächst einige Vorbemerkungen.
Der MySQLDumper ist gedacht für Anwender, die keinen eigenen Webserver haben, sondern sich mit mehreren anderen Usern einen Server teilen (shared hosting). Der eigentliche Server selbst wird durch den Hoster verwaltet und administriert. Der Endanwender (Du!) hat per FTP Zugriff auf den Teil des Servers, der für ihn freigeschaltet ist. Zusätzlich kann man sich noch in einem Verwaltungsbereich (bei All-Inkl heißt das KAS – Kundenadministrationssystem) anmelden, über den man z.B. Email-Konten, MySQL Datenbanken oder FTP-Zugänge konfigurieren kann (je nach gewähltem Tarif).
Nehmen wir mal an, jemand hat sich bei All-Inkl ein Webhosting Paket im Tarif All-Inkl Privat Plus eingerichtet. Wir nehmen das an, weil ich genau diesen Tarif habe. Da bekommt man für relativ kleines Geld u.a. folgende Leistungen
- 10 GB Speicherplatz (der für den eigentlichen Webspace, die angelegten MySQL Datenbanken und die eingerichteten EMail Postfächer gemeinsam genutzt wird)
- bis zu 25 MySQL Datenbanken
- PHP und Perl Unterstützung
- bis zu 5 Cronjobs
Hier kann man dann z.B. ein – sagen wir mal – Blog installieren. Nennen wir es mal kochsiek.org. Dieses Blog basiert auf der Software WordPress, einer kostenlosen PHP-Anwendung. Solche Anwendungen bestehen immer aus zwei Teilen. Einmal den Dateien auf dem Webspace, die man per FTP in das entsprechende Verzeichnis hochlädt, das aufgerufen wird, wenn jemand die entsprechende Domain in seinem Webbrowser eintippt. Und zum anderen aus einer Datenbank, in der die Inhalte gespeichert werden (hier: MySQL). Das gleiche Prinzip gilt auch für Foren (z.B. phpBB, vBulletin, IP.Board, Woltab Burning Board, …), Wikis, CMS-Systeme (z.B. Joomla, Typo3, …) und viele weiteren Anwendungen, die man als Privat- und Hobbyanwender auf seiner kleinen Homepage vielleicht nutzen möchte. Viele dieser Programme sind kostenfrei.
Diese Zweigeteiltheit hat zur Folge, dass die Webseite vom Aufbau her immer gleich ist, die Inhalte aber sehr schnell und aktuell geändert werden können, ohne dass man dafür eine Ausbildung zum Webdesigner haben muss und/oder fließend HTML programmieren können muss.
Die Software erzeugt aus dem feststehenden Gerüst und den variablen Einträgen der Datenbank also immer wieder neue HTML-Seiten, die vom Browser angezeigt werden. So einfach funktioniert jedes Forum oder Blog.
Bei All-Inkl (wie bei anderen Anbietern auch) gibt es sogar die Möglichkeit, die Installation einer solchen Software automatisch über das KAS zu machen. Man muss sich dann weder über das Hochladen der Dateien per FTP noch über das Anlegen einer Datenbank Gedanken machen, sondern kann nach kurzer Zeit die Webseite des z.B. Blogs einfach aufrufen.
Wir bleiben mal bei unserem Beispiel Blog. Die Software ist also installiert, eine MySQL Datenbank ist eingerichtet und füllt sich durch die ersten Artikel langsam mit Leben. Mit steigender Anzahl an Einträgen kommt einem bald die Frage Was passiert eigentlich, wenn der Server mal ausfällt und alles ist auf einmal weg? in den Sinn. Der Gedanke Sicherheit in Form eines Backups formt sich langsam im Cerebrum.
Beim Backup muss man wie bei der Installation und der Nutzung des Blogs zwei Dinge beachten. Einmal die Dateien auf dem FTP-Server und einmal die davon losgelöste MySQL Datenbank. Im folgenden soll es nur um die Datenbank gehen. Wer Interesse hat, seine FTP-Daten auch zu sichern und dafür Ansätze sucht, kann sich mal diesen Thread im MySQLDumper Support Forum anschauen. Viele Hoster bieten auch automatische Backups in irgend einer Form an. All-Inkl sichert den Webspace in 14tägigen Abständen, lässt dabei jedoch große Dateien wie .zip, .mp3 u.ä. aussen vor.
Ich persönlich sichere auch meine FTP Daten in unregelmäßigen Abständen auf einer lokalen Festplatte, damit meinen Sicherheitsanforderungen genüge getan ist.
Aber hier soll es ja um die Datenbanken und den Dumper gehen.
Der Kasus Knaxus bei All-Inkl nun ist, dass es pro angelegter MySQL Datenbank einen eigenen Datenbank-Benutzer gibt. Normalerweise ist es so, dass es einen Datenbank-Benutzer gibt, und diesem Benutzer Rechte zum Zugriff auf eine oder mehrere Datenbanken gegeben werden.
Ich habe hier also eine Datenbank für das Blog und eine für eine Joomla-Webseite eingerichtet und möchte nun beide jede Nacht automatisch vom Dumper sichern lassen und mir per Email zusenden lassen. Wie mache ich das?
Als erstes muss der Dumper mal installiert werden.
Naja, oder die meisten … Server nämlich!
In der folgenden Grafik, die von der Webseite intac erstellte wurde, die sich mit Allem rund ums Webhosting beschäftigt, wird es schön bildlich dargestellt.
Klicken zum Vergrößern!
Auf diversen Webseiten sind mal wieder einige April-Scherze gestartet worden. Nerdcore hat da mal was zusammengefasst.
Am schönsten finde ich ja die Idee von YouTube, durch das digitalisieren und übertragen der Videos als Text-Dateien Bandbreite sparen zu wollen.
Laut Tagesschau.de wird das Internet durch die ICANN abgeschaltet, um IPv6 global über die Osterfeiertage einzuführen.
EMails werden ab Juni nicht mehr kostenlos sein, sondern es wird ein Porto fällig.
Apples iPad kann laut FAZ.net nicht zum geplanten Verkaufsstart in die Läden kommen, weil das Display schmelzen kann. Interessanterweise ist in dem Artikel ein Link eingebaut, der Aprilscherz betitelt ist und auf die selbe Meldungs-Seite verweist, auf der er steht.
Nachdem Conan O’Brian seinen Arbeitsplatz bei NBC an seinen Vorgänger Jay Leno verloren hat, hängt er wohl zuhause rum … und lässt die Welt an seinem Dasein mittels Twitter teilhaben. Er hat dort über 600.000 Follower. Jay Leno hat übrigens ca. 35.000, aber das nur am Rande.
Conan hat zwar jede Menge, die ihm folgen – aber lange Zeit hatte er niemanden in seiner Liste stehen, dessen Tweets er abonniert hatte. Bis letzte Woche Freitag zumindest.
Am 5. März zwitscherte er
I’ve decided to follow someone at random. She likes peanut butter and gummy dinosaurs. Sarah Killen, your life is about to change.
Und das Leben der guten Sarah hat sich wirklich verändert. So hatte sie vorher genau 3 Follower in ihrem Twitter Profil. Aktuell sind es über 25.000!
Ich bin mal gespannt, wann Stephen Colbert jemanden auf Twitter folgt …
Genau das, was YouTube braucht … ein weiteres lustiges Video mit einer Katze. Aber das hier finde ich wirklich niedlich!