Mit ‘Datenbank’ getaggte Artikel

Mit Joomla-Webseite auf einen anderen Server umziehen

Dienstag, 04. Oktober 2011, 12:12 von Jens

Da ich grade vor dem Problem stehe, einem Bekannten zu zeigen, wie man mit einer auf Joomla basierenden Webseite auf einen anderen Server umzieht, dachte ich mir, dass kann ich auch gleich hier dokumentieren. Vielleicht kann es ja der ein oder andere auch gebrauchen.

Ausgangsituation ist also Server A. Hier liegen in einem Unterverzeichnis die FTP Daten und in einer MySQL Datenbank auf eben jenem Server auch die variablen Inhalte des CMS. Es ist eine Subdomain auf diesem Entwicklungsserver eingerichtet in der Form xxx.kochsiek.org

Jetzt soll die dort befindliche Webseite auf den Server B umziehen, um unter der Domain www.xxx.de zu laufen.

Die folgende Anleitung wendet sich an nicht ganz unerfahrene Anwender. Der Umgang mit einem FTP Client sollte bekannt sein und auch MySQL Datenbanken dürfen kein Geheimnis darstellen.

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MySQLDumper – Version 1.24.4

Dienstag, 25. Januar 2011, 17:47 von Jens

Weil noch einige klitzekleine aber trotzdem nervige Fehler in der letzte Woche veröffentlichten Version 1.24.3 des MySQLDumpers gefunden wurden, gibt es seit gestern mit der 1.24.4 die – hoffentlich – letzte Version vor der Veröffentlichung von MySQLDumper 2.

Infos zur Version 1.24.4 gibt es hier.

MySQLDumper – noch ‘ne neue Version

Dienstag, 18. Januar 2011, 21:18 von Jens

Heute wurde die Version 1.24.3 des MySQLDumpers veröffentlicht. Es handelt sich dabei um ein Release, welches größtenteils kleine aber nervige Unschärfen in der Version 1.24.2 ausbügelt.

Den offiziellen Ankündigungs-Post kann man im Support-Forum des Dumpers lesen. Und hier kann man die Version direkt bei Sourceforge runterladen.

Piwik – Datenbanken splitten

Montag, 10. Januar 2011, 17:46 von Jens

Aus aktuellem Anlass will ich mal versuchen, hier eine Anleitung zum Splitten von Piwik Datenbanken festzuhalten. Vielleicht ist es ja für den ein oder andern mal ganz nützlich.

Hintergrund der ganzen Aktion ist, dass ich für einen Bekannten mal eine Webseite gemacht habe (ok, eigentlich waren es zwei Seiten). Da er in seinem Webhosting-Paket nur eine begrenzte Anzahl an MySQL Datenbanken und auch nur begrenzten Speicherplatz zur Verfügung hatte, habe ich das Tracking der Besucher seiner Seiten über eine Piwik-Installation in meinem Webhosting laufen lassen. Piwik hat ja nun die Eigenschaft, die genutzte MySQL Datenbank recht schnell ziemlich groß werden zu lassen.
Nun hat der Hoster meines Bekannten aber seine Tarife geändert, und so stehen jetzt statt nur einem GB ganze 10 GB zur Verfügung. Das Tracking der Besucher mit Piwik kann also nun über seinen eigenen Server laufen.

Schön wäre es jetzt natürlich, wenn alle bisher in der Vergangenheit aufgelaufenen Daten, die bisher auf meinem Server liegen, auch auf seinem Server wieder zur Verfügung stehen würden. (weiterlesen …)

Update für MySQLDumper – Version 1.24.2 veröffentlicht

Donnerstag, 23. Dezember 2010, 9:51 von Jens

Nach etwas über einem Jahr gibt es ein Lebenszeichen vom MySQLDumper Projekt.

Wir erinnern uns: Am 18.09.2009 wurde die Version 1.24 stable veröffentlicht. Seitdem hat sich hinter den Kulissen viel getan, eine Vorschau auf die nächste Version hat es auch schon gegeben.

Wie man den Dumper beim Provider All-Inkl.com so einrichtet, dass man per Cronjob regelmäßig und automatisch Backups seiner Datenbanken erstellen kann, habe ich hier beschrieben.

Nun wurde zwar nicht die im Preview gezeigte, komplett neue Version veröffentlicht, in die nun aktuellen Version 1.24.2 sind jedoch zwei ganz entscheidende Verbesserungen eingeflossen, die im Support-Forum des Dumpers aus Meldungen von einigen Anwendern hervorgegangen sind.

Zum einen betrifft dies die Sicherung von sehr großen Datenbanken, bei denen auf einzelnen Tabellen Indizes oder Schlüssel liegen. Hierbei konnte es zu einem Timeout kommen, wenn MySQL versucht, nach dem Zurückspeichern der Tabelleninhalte einen Index neu aufzubauen (ALTER TABLE `xxx` ENABLE KEYS). Falls dieses Aufbauen länger dauert als das PHP Ausführungslimit (normalerweise 30 Sekunden), kann es zu einem Internal Server Error oder einer 404 – nicht gefunden Fehlermeldung kommen.

Ganz automatisch kann man dies jedoch nicht umgehen.

Der Dumper wurde um eine Funktion erweitert, die ENABLE KEYS Anweisungen in einer Backupdatei komplett zu ignorieren. Damit werden dann leider auch wirklich die Indizes deaktiviert bleiben. Der Anwender muss also eingreifen und nach einem Restore der Datenbank prüfen, ob es Tabellen mit deaktivierten Indizes / Schlüsseln gibt. Auch dafür wurde eine neue Funktion, um diese Indizes / Schlüssel wieder zu aktivieren. Auch ein Button, um alle Tabellen auf einen Schlag zu aktualisieren ist vorhanden, dabei kann es aber dann wieder zu Fehlermeldungen kommen. MySQL verarbeitet den so abgesetzten Befehl aber trotzdem weiter, bis er abgeschlossen ist. Man muss dann einfach so lange auf den Button klicken, bis es keine Fehlermeldungen mehr gibt. So kann man aber wenigstens auch sehr große Datenbanken im Notfall wiederherstellen.

Die andere Erweiterung betrifft Anwendungen, die auto_increment Spalten in Tabellen mit dem Wert 0 verwenden. Magento z.B. kennzeichnet mit der User-ID 0 den Gast-User. Nullwerte in auto_increment Spalten sind aber normalerweise nicht erlaubt. Das führt bei einem Restore dazu, dass der Wert verändert wird. Das mag Magento aber gar nicht und quittiert das mit der ein oder anderen Fehlermeldung.
Dieser Design-Fehler von Magento wird nun vom Dumper automatisch kompensiert. Der Anwender muss dabei gar nichts beachten, sondern kann sich über einen erfolgreichen Restore freuen.

Die Version 1.24.2 ist ab sofort über die Projekt-Homepage verfügbar.

MySQLDumper mit Cronjob bei All-Inkl einrichten

Dienstag, 01. Juni 2010, 19:51 von Jens

Nils Schulte am Hülse hat hier mal beschrieben, wie man den MySQLDumper beim in Deutschland mittlerweile doch recht bekannten Hoster All-Inkl.com so einrichtet, dass man automatisch per Cronjob seine Datenbanken gesichert bekommt.

Da Nils’ Eintrag jedoch von Mai 2007 ist, basiert diese Anleitung auf der Version 1.23 pre-release des Dumpers.

Eine echte Version 1.23 hat es nie gegeben, aus dem Release Candidate Stadium ist der Dumper nie rausgekommen.
Am 18.09.2009 wurde dafür dann die stabile Version 1.24 des Dumpers veröffentlicht. Ein Preview Video der nächsten geplanten Version 1.25 kann man sich hier anschauen. Die Entwicklung geht also voran!

Da die bisherige Anleitung also schon etwas in die Jahre gekommen ist (aber nichts desto trotz immer noch gültig ist), will ich hier mal versuchen, das Prozedere für die Version 1.24 mit ein paar Screenshots und Anmerkungen zu aktualisieren.

Zunächst einige Vorbemerkungen.

Der MySQLDumper ist gedacht für Anwender, die keinen eigenen Webserver haben, sondern sich mit mehreren anderen Usern einen Server teilen (shared hosting). Der eigentliche Server selbst wird durch den Hoster verwaltet und administriert. Der Endanwender (Du!) hat per FTP Zugriff auf den Teil des Servers, der für ihn freigeschaltet ist. Zusätzlich kann man sich noch in einem Verwaltungsbereich (bei All-Inkl heißt das KAS – Kundenadministrationssystem) anmelden, über den man z.B. Email-Konten, MySQL Datenbanken oder FTP-Zugänge konfigurieren kann (je nach gewähltem Tarif).

Nehmen wir mal an, jemand hat sich bei All-Inkl ein Webhosting Paket im Tarif All-Inkl Privat Plus eingerichtet. Wir nehmen das an, weil ich genau diesen Tarif habe. Da bekommt man für relativ kleines Geld u.a. folgende Leistungen

- 10 GB Speicherplatz (der für den eigentlichen Webspace, die angelegten MySQL Datenbanken und die eingerichteten EMail Postfächer gemeinsam genutzt wird)
- bis zu 25 MySQL Datenbanken
- PHP und Perl Unterstützung
- bis zu 5 Cronjobs

Hier kann man dann z.B. ein – sagen wir mal – Blog installieren. Nennen wir es mal kochsiek.org. Dieses Blog basiert auf der Software WordPress, einer kostenlosen PHP-Anwendung. Solche Anwendungen bestehen immer aus zwei Teilen. Einmal den Dateien auf dem Webspace, die man per FTP in das entsprechende Verzeichnis hochlädt, das aufgerufen wird, wenn jemand die entsprechende Domain in seinem Webbrowser eintippt. Und zum anderen aus einer Datenbank, in der die Inhalte gespeichert werden (hier: MySQL). Das gleiche Prinzip gilt auch für Foren (z.B. phpBB, vBulletin, IP.Board, Woltab Burning Board, …), Wikis, CMS-Systeme (z.B. Joomla, Typo3, …) und viele weiteren Anwendungen, die man als Privat- und Hobbyanwender auf seiner kleinen Homepage vielleicht nutzen möchte. Viele dieser Programme sind kostenfrei.

Diese Zweigeteiltheit hat zur Folge, dass die Webseite vom Aufbau her immer gleich ist, die Inhalte aber sehr schnell und aktuell geändert werden können, ohne dass man dafür eine Ausbildung zum Webdesigner haben muss und/oder fließend HTML programmieren können muss.
Die Software erzeugt aus dem feststehenden Gerüst und den variablen Einträgen der Datenbank also immer wieder neue HTML-Seiten, die vom Browser angezeigt werden. So einfach funktioniert jedes Forum oder Blog.

Bei All-Inkl (wie bei anderen Anbietern auch) gibt es sogar die Möglichkeit, die Installation einer solchen Software automatisch über das KAS zu machen. Man muss sich dann weder über das Hochladen der Dateien per FTP noch über das Anlegen einer Datenbank Gedanken machen, sondern kann nach kurzer Zeit die Webseite des z.B. Blogs einfach aufrufen.

Wir bleiben mal bei unserem Beispiel Blog. Die Software ist also installiert, eine MySQL Datenbank ist eingerichtet und füllt sich durch die ersten Artikel langsam mit Leben. Mit steigender Anzahl an Einträgen kommt einem bald die Frage Was passiert eigentlich, wenn der Server mal ausfällt und alles ist auf einmal weg? in den Sinn. Der Gedanke Sicherheit in Form eines Backups formt sich langsam im Cerebrum.

Beim Backup muss man wie bei der Installation und der Nutzung des Blogs zwei Dinge beachten. Einmal die Dateien auf dem FTP-Server und einmal die davon losgelöste MySQL Datenbank. Im folgenden soll es nur um die Datenbank gehen. Wer Interesse hat, seine FTP-Daten auch zu sichern und dafür Ansätze sucht, kann sich mal diesen Thread im MySQLDumper Support Forum anschauen. Viele Hoster bieten auch automatische Backups in irgend einer Form an. All-Inkl sichert den Webspace in 14tägigen Abständen, lässt dabei jedoch große Dateien wie .zip, .mp3 u.ä. aussen vor.

Ich persönlich sichere auch meine FTP Daten in unregelmäßigen Abständen auf einer lokalen Festplatte, damit meinen Sicherheitsanforderungen genüge getan ist.

Aber hier soll es ja um die Datenbanken und den Dumper gehen.

Der Kasus Knaxus bei All-Inkl nun ist, dass es pro angelegter MySQL Datenbank einen eigenen Datenbank-Benutzer gibt. Normalerweise ist es so, dass es einen Datenbank-Benutzer gibt, und diesem Benutzer Rechte zum Zugriff auf eine oder mehrere Datenbanken gegeben werden.

Ich habe hier also eine Datenbank für das Blog und eine für eine Joomla-Webseite eingerichtet und möchte nun beide jede Nacht automatisch vom Dumper sichern lassen und mir per Email zusenden lassen. Wie mache ich das?

Als erstes muss der Dumper mal installiert werden.

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MySQLDumper Vortrag in Würzburg

Mittwoch, 10. Februar 2010, 21:43 von Jens

Das Blog thinkphp.de weist auf folgendes Event hin.

Am kommenden Donnerstag, den 11.02.2010 findet wieder ein öffentlicher Vortrag im Mayflower Büro in Würzburg statt (Pleichertorstrasse 2, 97070 Würzburg, Straßenbahn und die Haltestelle Congress Centrum).
Beginn ist um 18:00 Uhr, Thema des Vortrags ist “Praktische Anwendung von MySQLDumper“.

Intelligentes Backup-Management bei MySQL-Datenbanken? Kein Problem, denn mit dem MySQLDumper kann jeder Sicherungskopien seiner wichtiger Datenbestände erstellen – und bei Bedarf auch kinderleicht wieder herstellen. Daniel Schlichtholz zeigt wie MySQLDumper einem das Leben erleichtert. Frei nach dem Motto: back it up the easy way…

Die “Donnerstags-Vorträge” werden sowohl in Würzburg als auch in München gehalten. Bei Interesse einfach das Blog beobachten, um auf dem Laufenden zu bleiben!
Wir freuen uns auf viele Teilnehmer!

Wer Zeit und Lust hat und gerade in der Nähe ist, sollte sich das nicht entgehen lassen.

MySQL könnte bald Geld kosten

Freitag, 01. Januar 2010, 22:35 von Jens

Jeder kleine Betreiber eines Blogs, Forums oder Joomla-Webseite könnte schon bald Gefahr laufen, für die hinter all diesen Software-Produkten stehende Datenbank, MySQL, Geld in Form von Lizenzgebühren zahlen zu müssen.

Auf vielen kleinen Internetseiten, die im sog. shared hosting laufen, wo man sich also einen Server seines Providers mit mehreren anderen Nutzern teilt, werden kleine Blogs wie dieses hier betrieben. Oder man richtet ein phpBB oder vBulletin Forum ein. Es kann auch schon mal eine komplette Webseite mit Joomla oder Typo3 erstellt werden. Software dafür gibt’s zuhauf. Ich persönlich nutze WordPress für’s Blog, phpBB für’s Forum und Joomla für mehrere Webseiten. Alle diese Systeme haben zwei Dinge gemeinsam. Sie sind Open Source und damit kostenlos für Privatanwender (Stichwort GPL), und sie nutzen das – ebenfalls kostenlose – Datenbanksystem MySQL.

MySQL wurde im Jahr 2008 von Sun Microsystems durch Übernahme des Unternehmens MySQL AB für ca. 1 Mrd. US-Dollar gekauft. Sun ist bekannt als Entwickler der Programmiersprache Java, die für tausende plattformunabhängige Anwendungen eingesetzt wird.

Nun soll Sun vom Datenbankhersteller Oracle für ca. 7,4 Mrd. US-Dollar gekauft werden. Das würde bedeuten, dass der größte Mitbewerber die Kontrolle über eines der weltweit häufig eingesetzten, kostenloses Datenbanksysteme bekommen würde. Man kann sich selbst ausmalen, was das – in Bezug auf die kostenfreie Lizenz – bedeuten könnte.

Der Entwickler von MySQL, der Finne Michael „Monty“ Widenius, hat nun eine Online-Petition ins Leben gerufen, um den geplanten Verkauf von Sun an Oracle noch zu verhindern. Die EU-Kommision steht diesem Verkauf kritisch gegenüber und prüft den Vorgang noch bis zum 19. Januar 2010. Durch die Unterzeichnung der Petition kann jeder kleine Anwender dazu beitragen, die Behörden davon zu überzeugen, diesem Verkauf nicht zuzustimmen. In den USA wurde die Übernahme bereits genehmigt, in der EU kann noch gegengesteuert werden.

Jeder, der die Petition unterstützt, könnte einen kleinen Schritt dazu beitragen, seine eigene Webseite so weiterbetreiben zu können wie bisher – mit einem kostenlosen Datenbanksystem im Hintergrund, das das alles erst möglich macht.

MySQLDumper – Preview Video der nächsten Version

Freitag, 04. Dezember 2009, 0:12 von Jens

Wer mit MySQL Datenbanken zu tun hat, aber nur einen kleinen Webspace hosten lässt, statt sich den Luxus eines eigenen Servers zu gönnen, der kommt irgendwann am MySQLDumper nicht vorbei.

Die aktuelle Version 1.24 ist noch nicht allzulange veröffentlicht, schon gibt es ein wirklich hübsches Video zu den Neuerungen in der kommenden Version 1.25. Stichwort: Ajax!

Wer sich das Video anschaut, wird bei der musikalischen Untermalung auch noch an die gute alte Amiga-Zeit denken, mit ihren gecracken Spielen und diversen vorgeschalteten Demos …

Die aktuelle Entwicklerversion kann hier runtergeladen werden. Achtung: Nur zum testen. Für den produktiven Einsatz ist momentan noch die (stable) Version 1.24 (Link siehe oben) zuständig.

Der Dumper ist zudem noch völlig kostenlos! (Obwohl eine kleine Paypal Spende sicherlich nicht abgelehnt wird …)

MySQLDumper – Neue stabile Version 1.24

Samstag, 19. September 2009, 21:10 von Jens

Jetzt auch mal was für die Nerds unter den Lesern … Gestern wurde die Version 1.24 stable veröffentlicht. Hier gibt’s alle Infos: MySQL Dumper 1.24

Der Dumper ist ein Tool zum Sichern von MySQL Datenbanken auf Webservern, auf die der Administrator keinen root-Zugriff hat (z.B. bei sog. shared hosting). In diesen Fällen gibt es ein vom Webserver vorgegebenes Zeitlimit für die Ausführung von PHP Scripten, das meist bei 30 Sekunden liegt. Wenn man nun eine Datenbank sicher möchte, die etwas größer ist, könnte dies auch schon mal länger als 30 Sekunden dauern. Der Dumper umgeht dabei dieses Limit durch geschicktes rekursives Aufrufen und ermöglicht so auch Webmastern ohne eigenen Server das komfortable Sichern von MySQL Datenbanken.

Im Supportforum des Dumpers wird gerne schnell und kompetent geholfen.