Jahresstatistik Heizkosten 2011 – Viessmann Vitocal 300-G

Samstag, 07. Januar 2012, 18:01 von Jens

Das erste (Kalender-) Jahr in der eigenen Bude ist rum – Zeit für ein wenig Statistik.

Heutiges Augenmerk soll auf den Kosten für Heizung und Warmwasser liegen. Vielleicht hilft diese Übersicht ja dem ein oder anderen Bauherren, die Kosten besser zu planen.

Aber zunächst erstmal einige Rahmendaten, damit man die Zahlen ins richtige Verhältnis setzen kann. Wir wohnen zu zweit in einem freistehenden EFH mit 205 m² Wohnfläche. Es gibt im EG einen Flur, Hauswirtschaftsraum, Gäste-WC sowie einen kleinen Vorratsraum. Der Rest ist eine “offene Wohn-Ess-Küche”. Im OG haben wir Schlaf- und Kinderzimmer, einen kleinen Abstellraum sowie das Badezimmer. Ein Arbeitszimmer mit Platz für 2 Schreibtische ist auch noch da. Dann muss man das große Loch im Boden berücksichtigen (Galerie), wodurch alles miteinander verbunden ist. Heizungswärme steigt also vom EG auch ins OG. Im komplett ausgebauten Dachboden haben wir ein abgetrenntes Gästezimmer sowie das “2. Wohnzimmer” mit kleiner Fernsehecke. Hier hängt auch die Wohnraumlüftungsanlage an der Wand.
Im EG und OG liegt überall der gleiche Bodenbelag (Fliesen) mit Fußbodenheizung. Im OG gibt es zwei Niedertemperatur Flachheizkörper für Wärmepumpen.

Jetzt zur Technik: Als Heizungsanlage werkelt eine Viessmann Vitocal 300-G Sole-Wasser Wärmepumpe mit einer Leistung von 8,4 kW in Verbindung mit einem Vitocell B100 Warmwasserspeicher (390 ltr). Die JAZ (Jahresarbeitszahl) habe ich grade nicht zur Hand. Dazu gehört eine Erdwämesonde (2 x 70 Meter Bohrung). Als Lüftungsanlage wurde eine Viessmann Vitovent 300 verbaut.

Zur Info: Kosten für Heizung, Warmwasserspeicher, Erdwärmesonden-Bohrung (inkl. Erlaubnisbescheid des Kreises) und Lüftungsanlage zusammen: 27.560,84 Euro (brutto).

Jetzt kommen wir zu den Betriebskosten. Bei einer Raumtemperatur von 22-23 °C (Bad: ca. 24-25 °C) hat unsere Wärmepumpe folgenden Stromverbrauch an den Tag gelegt.

In der Zeit vom 08.05.2011 bis 09.10.2011 lief die Heizung nur im Modus Warmwasserbereitung.

Ab Ende September wurde ein Tarifwechsel durchgeführt. Vorher lief der Strom für die Wärmepumpe über den ganz normalen Hausstromzähler (Anbieter: Januar bis Juni E.ON Westfalen Weser, ab Juli Naturwatt aus Oldenburg). Ein eigener Tarif für Heizstrom/Wärmepumpen ist jedoch deutlich günstiger, auch wenn dafür wieder eine eigene Grundgebühr entrichtet werden muss. Leider hat es ein paar Monate (!) gedauert, bis sich E.ON denn mal dazu berufen gefühlt hat, uns wieder als Kunde anzunehmen. Seit dem wird also getrennt nach HT (Hochtarif = Tagsüber) und NT (Niedertarif = Nachts) abgerechnet.

Hier die Verbrauchswerte im Einzelnen

In Summe hat unsere Heizung 3.864,3 kWh Strom verbraucht, was 801,26 Euro gekostet hat. Pro Monat macht das einen Durchschnitt von 66,77 Euro aus. Dafür ist die Bude warm und man zittert nicht beim Duschen. Den Stromverbrauch für die Lüftungsanlage habe ich nicht extra erfasst.

Pro m² Wohnfläche und Jahr kommt man auf einen Stromverbrauch von 18,85 kWh.  Nach Viebrockhaus-Definition wäre das also ein 1,9 Liter Haus.

Eine kWh hat also im Durchschnitt 20,74 Cent (brutto) gekostet. Für das Jahr 2012 wird dieser Wert etwas runtergehen, da hier das komplette Jahr mit dem günstigeren Heiz-/Wärmepumpenstrom gerechnet wird. Hier prognostiziere ich einen Durchschnitt von ca. 16,76 Cent (brutto) bei einem (großzügig gerechnetem) Verbrauch von 4.700 kWh. Mal sehen, was der Winter so bringt wenn er denn mal kommt.

Entwicklung an der Tankstelle (3) Rohöl und Diesel im Vergleich

Samstag, 07. Januar 2012, 13:51 von Jens

Jahresanfangszeit ist auch immer wieder Statistikzeit.

Wie bereits hier und hier beschrieben gibt es heute mal ein kurzes Update, wie sich der Dieselpreis im Jahr 2011 so entwickelt hat. Und das auch noch im Vergleich zum Rohölpreis und dem Euro/US-Dollar Kurs.

Zu beachten ist dabei, dass die Diesel-Preise größtenteils an einem Montag realisiert wurden – bis auf ein oder zwei kleine Ausreißer, wo ich mal mitten in der Woche tanken musste. Im Schnitt ist es am Dienstag ca. 8-14 Cent teurer. Daten zu Super oder E10 Benzin liegen mir leider nicht in der Masse vor, als dass ich sie in die Diagramme einbauen hätte können.

Das Barrel Rohöl schwankte zwischen 88,99 und 120,91 USD (maximal 31,92 Abweichung), der Euro lag zwischen 1,29 und 1,49 USD (maximal 0,2 Abweichung) und der Diesel kostete mindestens 1,26 Euro und maximal 1,50 Euro (maximal 0,24 Steigerung). Zum Vergleich: In 2010 lag das Rohöl zwischen 66,84 und 90,73 USD (23,89), der Euro tummelte sich im Bereich von 1,19 bis 1,46 USD (0,27) und für Diesel musst man zwischen 1,06 und 1,27 Euro bezahlen (0,21)

Hier also die Entwicklung im Jahr 2011.

Und hier ab 2006.

Und für alle Historiker unter den Lesern auch noch ab 2003.

Ein Klick auf die jeweilige Grafik vergrößert sie.

Datenbasis sind einerseits selbst gesammelte Kraftstoffpreise an größtenteils Lippischen Tankstellen sowie die offizielle Preistafel der OPEC und der Euro/US-Dollar Kurs der Deutschen Bundesbank.

Sturmtief “Andrea” auch in Kachtenhausen aktiv

Donnerstag, 05. Januar 2012, 15:39 von Jens

In der heutigen Nacht hat es in der Tat etwas mehr gepoltert als normalerweise.

Auch in Kachtenhausen waren die Spuren heute Vormittag deutlich zu erkennen, so z.B. an der Bielefelder Straße, wo ein (nicht gerade kleiner) Baum dem Sturm zum Opfer fiel.

Oder an der Billinghauser Straße, wo das Dach einer Gartenhütte dran glauben musste.

Bundespräsident Christian Wulff – Anruf auf der Mailbox von Bild-Chefredakteur Kai Diekmkann als MP3

Donnerstag, 05. Januar 2012, 14:06 von Jens

Na gut, die Überschrift des Posts zielt auf Klicks ab, aber Du bist hier – scheint also geklappt zu haben.

Nachdem auf Spiegel Online berichtet wird, dass die “Bild” den Bundespräsidenten Christian Wulff darum gebeten hat, der Veröffentlichung des Wortlauts der Mailbox-Nachricht zuzustimmen hat eine Suche danach dieses Kleinod zutage gefördert.

WDR5 Politikum – Der AB von Diekmann by Malotki

Nur mal zur Erinnerung

Dienstag, 03. Januar 2012, 21:42 von Jens

So sah es am 3. Januar 2010 aus!

Everything I’ve achieved in my life seems pointless now

Montag, 02. Januar 2012, 17:51 von Jens

Zum Jahresstart mal etwas für die Lego-Bastler unter den Lesern …

Unitymedia: In Lage wurde aufgerüstet

Freitag, 30. Dezember 2011, 12:12 von Jens

In Lage gibt es DSL von der Telekom mit Geschwindigkeiten bis zu 16 MBit/s.

In Kachtenhausen bezahlt man zwar für 16 MBit, bekommt aber maximal 6 MBit (nachdem ich heute mal wieder geschaut habe, vor einigen Monaten waren noch 3 MBit das höchste der Gefühle).

Im aktuellen Tarif Call & Surf Comfort Plus/Universal (ISDN) zahle ich also für zwei ISDN Leitungen, Festnetzflat sowie einige mehr oder weniger unnütze Dinge wie Hotspotflat oder EMail-Paket insgesamt ca. 60 Euro monatlich. Bekommen tue ich dafür eine 3 MBit Internetleitung. Man kann mitlerweile auch DSL6000 RAM beantragen, dann sind die Download-Raten jedoch nicht mehr garantiert.

Unitymedia war ja immer schon etwas schneller – zumindest in Kachtenhausen (in fast (!) allen Straßen) gab es bisher die Möglichkeit, Internetgeschwindigkeiten bis zu 32 MBit (down) und 2 MBit (up) zu buchen. In Verbindung mit einem vorhandenen Kabelanschluss konnte man auch gleich ein 3play genanntes Angebot nutzen, was neben dem digitalen Basis-Fernsehen auch noch eine Telefonflat fürs Festnetz beinhaltet. Kostenpunkt: 47,90 Euro monatlich (eine Verdoppelung des Upstreams von 1 auf 2 MBit schlägt mit 5 Euro monatlich zu Buche).

Seit kurzem (oder vielleicht schon länger, ich hab’s jedenfalls erst letzte Woche mitbekommen) gibt es nun auch in Kachtenhausen die Möglichkeit, 3play mit 128 MBit (down, 5 MBit up) zu buchen. Kosten: 77,90 Euro monatlich.

Letzte Woche gesehen, bestellt und gestern das alte Kabelmodem gegen das zugeschickte DOCSIS 3.0 Modem ausgetauscht.

Das war mein Weihnachtsgeschenk an mich selbst …

Erfahrungen als Kunde | heute: Burger King

Samstag, 17. Dezember 2011, 15:17 von Jens

Ein kostenloser Burger? Hört sich doch erst mal ganz nett an.

Burger King veranstaltet zur Zeit eine Aktion, bei der in einigen Pringles Packungen ein Gutschein für einen kostenlosen Whopper jr. oder einen (vegetarischen) Country Burger enthalten ist.

Der Text des Gutscheins lautet (Hervorhebung von mir):

Pringle Bells! BURGER KING® und Pringles machen dir zur Weihnachtszeit ein Geschenk: genieße einen Burger gratis!

Wie das geht? Bei vielen Pringles Dosen dient der Deckel gleichzeitig als Gutschein für einen WHOPPER® JR. oder für einen vegetarischen Country Burger. Also einfach wie gewohnt deine Lieblingssorte Pringles kaufen, den Deckel öffnen und im nächsten BURGER KING® Restaurant einlösen. Aber beeil dich, denn die gratis Burger-Gutscheine* gibt’s nur für kurze Zeit!

* Die Gutscheine sind gültig bis 31.01.2012 in allen teilnehmenden
BURGER KING® Restaurants in Deutschland. Nicht gültig in
Verbindung mit anderen Preisnachlässen oder Zugaben.
Nur ein Gutschein pro Person und Tag.
Solange der Vorrat reicht. Keine Barauszahlung.

Nun muss man folgendes wissen: Burger King betreibt in Deutschland eigene Restaurants. Andere Restaurants werden von Franchisenehmern betrieben. Von außen (und genaugenommen von innen auch) kann man keinen Unterschied feststellen. Das meinem Standort nächstgelegene Burger King Restaurant liegt in Detmold an der Ernst-Hilker-Straße, es firmiert unter Burger King Helmut Riesenbeck GmbH und wird nicht von Burger King Deutschland betrieben.

Der Pringles Gutschein wird hier mit der Aussage

Wir sind kein teilnehmendes Restaurant

nicht angenommen. Auch andere Gutscheine werden hier wohl nicht akzeptiert.

Im Prinzip ist das ja auch vollkommen in Ordnung so. Niemand kann einen unabhängigen Unternehmer dazu zwingen, an deutschlandweit beworbenen Aktionen seines Systemgebers teilzunehmen.

Deshalb auch meine Anfrage über die Webseite burgerking.de direkt an das Unternehmen.

Können Sie mir eine Liste aller Burger King Restaurants im Bereich NRW / Niedersachsen senden, die zu den teilnehmenden Restaurants der aktuellen Pringles-Gutschein-Aktion gehören? Bei dem Versuch, einen dieser Gutscheine einzulösen, wurde mir mitgeteilt, dass man an dieser Aktion nitcht teilnimmt.

2 Tage später kam dann folgende Antwort:

Vielen Dank für Ihre Email die wir mit Bedauern entgegen genommen haben. Es tut uns sehr leid, dass die Gutscheine, die Sie über die Pringles Aktion erhalten haben, nicht in allen Restaurants akzeptiert  werden.  Dafür möchten wir uns entschuldigen.

Wir bei BURGER KING und unsere Restaurants unterstützen alle Aktionen , leider sehen wir uns ausserstande unseren Franchisenehmern vorzuschreiben an welchen Aktionen sie teilnehmen. Daher können wir Ihnen auch leider keine Liste zur Verfügung stellen.

Wir hoffen, dass Sie unsere Entschuldigung annehmen und dass wir Sie bald wieder als Gast in einem unserer Restaurants willkommen heißen dürfen.

Auf meine Nachfrage, welches Restaurant denn das nächstgelegene sei, welches direkt von Burger King betrieben wird, weil ich ja nur dort mit einer garantierten Einlösung des Gutscheins rechnen kann, bekam ich dann (1 Tag später) wieder Antwort:

Auf Ihre Anfrage müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass es in Ihrer unmittelbaren Umgebung leider kein Company Restaurant gibt. Die nächst gelegenen Restaurants, die direkt von BURGER KING betrieben werden, sind in Hamm (2 mal) in Menden (Sauerland) und in Bochum (2 mal).

Sie können natürlich auch telefonisch in den Restaurants in Ihrem Umfeld anfragen, ob die Pringles Gutscheine dort angenommen werden. Die Telefonnummern finden Sie auf unserer Webseite www.burgerking.de/restaurants, wenn Sie auf das BK Icon des jeweiligen Restaurants klicken.

Knappe 90 Kilometer zum nächstgelegenen Burger King in Hamm, wo man so einen Gutschein einlösen kann. Meiner Meinung nach sollte man so eine Werbeaktion dann nur regional machen.

Note: 3- (aber auch nur, weil die Reaktionszeiten auf Emails wirklich zügig waren)

(Update 18.12.2011 23:50 Uhr) Ich muss mich korrigieren. Im Bielefelder Burger King wurde der Gutschein ohne Murren angenommen. Die Note für Burger King insgesamt geht also rauf auf 2+, nur für die Detmolder Filiale gibt’s eine 4 …

Erfahrungen als Kunde | heute: Grundig

Freitag, 16. Dezember 2011, 18:13 von Jens

Grundig … das war doch die Marke mit den Musik-Anlagen, richtig?

Aus dem ehemaligen Hersteller von Radio- und Fernsehgeräten, der 2003 in Insolvenz ging, entstand u.a. die Grundig Intermedia GmbH. Hier werden u.a. Fernseher, Radios, Hifianlagen, Staubsauger, Telefone und Küchengeräte hergestellt und vertrieben.

Wie komme ich drauf?

Nunja, irgendwann im letzten Jahr gab es beim real,- Markt um die Ecke mal wieder so eine Treuepunkt-Sammelaktion. Dabei konnte man Grundig Küchengeräte im Vergleich zur UVP des Herstellers einige Euros günstiger erstehen. Wenn man sich die Geräte mal bei online Versendern rausgesucht hat, war die Ersparnis zwar nur noch äußerst marginal, aber sei’s mal drum.

Wir haben also u.a. so eine Küchenwaage gekauft.  Wenn ich mich recht erinnere, hat sie so um die 12-14 Euro gekostet. Die UVP des Herstellers liegt aktuell bei 42,99 Euro. Bei ebay werden so ca. 18-25 Euro verlangt, letztes Jahr waren sie dort auch schon günstiger.

Worauf ich hinauswill ist dies: Vor einigen Tagen haben wir festgestellt, dass man das Display der Waage nicht mehr ablesen kann. Einzelne Elemente des LCDs werden nicht mehr korrekt angesteuert. Auch ein Austausch der Batterien hat keine Besserung gebracht.

Ich habe also am Mittwoch Abend um 21:50 Uhr eine Email mit 3 angehängten Fotos an service@grundig.com geschickt und gefragt, ob das Gerät noch in der Garantiezeit ist. Gleichzeitig erwähnte ich, dass wir keinen Kaufbeleg mehr besitzen und dass die Waage irgendwann in der zweiten Jahreshälft 2010 gekauft worden ist.

Am darauffolgenden Donnerstag um 8:10 Uhr hatte ich eine Email im Postkasten, in der mir die Zusendung eines Austauschgerätes angekündigt wurde. Die Rücksendung des defekten Gerätes sei nicht notwendig und ich solle mich doch bitte um die korrekte Entsorgung kümmern (was ich auch prompt gemacht habe!).

Mit so einem schnellen, freundlichen und unkomplizierten Kundenservice hatte ich es schon lange nicht mehr zu tun.

Note: 1+

7,7 Billionen

Montag, 12. Dezember 2011, 14:12 von Jens

Erinnert sich noch jemand an die 700 Milliarden US-Dollar, die die amerikanische Regierung im Jahr 2008 als Hilfspaket für die gebeutelten Banken schnürte?

Das war ja schon mal eine ganze Menge Geld. 700 Milliarden, das sind 700.000 Millionen, oder ausgeschrieben: 700.000.000.000.

Durch einen vom Nachrichtenunternehmen Bloomberg veröffentlichten Bericht sind nun neue Ausmaße dieser Aktion ans Licht gekommen. Demnach hat es sich bei den 700 Milliarden mehr oder weniger nur um eine Ablenkungsaktion gehandelt. In Wahrheit waren es 7,7 Billionen (oder auf englisch: 7.7 Trillions).

Das sind 7.700 Milliarden (7.700.000.000.000.000).

Diese Summe hat die amerikanische Notenbank (FED) mehreren Banken geliehen, und zwar zu einem Zinssatz, der geringfügig unter den damaligen marktüblichen Zinsen lag.

During the crisis, Fed loans were among the cheapest around, with funding available for as low as 0.01 percent in December 2008, according to data from the central bank and money-market rates tracked by Bloomberg.

0,01 %

Kleines Rechenbeispiel:

Wenn man die 7,7 Billionen zu den selben Konditionen an jeden Einwohner der USA verliehen hätte, dann hätte jeder 24.679.487 Dollar erhalten (bei angenommenen 312 Millionen Einwohnern, Quelle: Wikipedia)

Bei 0,01 % Zinsen wären das per annum 2.467,95 Dollar gewesen, oder im Monat 205,66.

So ein Darlehen hätte ich auch gern.

Was die Banken dann nämlich mit dem Geld gemacht haben, war klar – sie haben es zu höheren Zinssätzen wieder verliehen. Und an wen? Na klar, an den Staat (also der selbe Staat, der es für 0,01 % an die Banken verliehen hat).

Jon Steward hat’s ganz gut auf den Punkt gebracht: